georg-büchner-schule

 

Georg-Büchner-Schule
Konrad-Adenauer-Str. 22
63303 Dreieich - Sprendlingen

Tel.: 06103/373064
Fax.: 06103/36246

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Download des BFZ-Flyers:

bfz flyer


Eine hilfreiche Internetplattform, auf der viele Informationen und Formulare hinterlegt sind:

wiki bfz

 

 

 

Beratungs- und Förderzentrum Dreieich

Liebe Kollegen und Kolleginnen, liebe Eltern,

als Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) wollen wir Sie bei den schulischen Herausforderungen an Ihrer Schule begleiten und unterstützen. Wir freuen uns über eine gelingende Zusammenarbeit mit Ihnen.
Um die Arbeit als BFZ an Ihrer Schule effektiv zu gestalten, ist es nötig, eng zusammenzuarbeiten und immer wieder Arbeitsbereiche durchzusprechen. Für die Darstellung der momentanen Abläufe der BFZ-Arbeit erhalten Sie einen idealtypischen Verlaufsplan, der die notwendigen Formulare (BFZ-Flyer, Antrag auf BFZ, Einverständniserklärung der Eltern) berücksichtigt.
Ein wesentlicher Baustein für die schulische Förderung ist die kontinuierliche Lernstandserhebung, die auch in Zukunft Aufgabe der Regelschule bleibt. Wir als BFZ sind gerne bereit Sie bzw. den schulinternen Fachberatern in LRS bzw. RS in Ihren Aufgaben vor Ort zu unterstützen. Viele Regelschulen haben sich schon “Standards” für ihr schulinternes Förderkonzept überlegt, wie sie eine möglichst zeit- und kostensparende, aber auch aussagekräftige Erhebung der Lernentwicklung durchführen und entsprechende Fördermaßnahmen anbieten können. Um in Zukunft allen Schulen Möglichkeiten in der Auswahl geeigneter Lernstandserhebung sowie Fördermaßnahmen an die Hand zu geben, bietet das BFZ diesen Überblick über relevante Erhebungsverfahren sowie Fördermaßnahmen an der allgemeinen Schule an.

Um diesen Überblick aktuell zu halten, sind wir als BFZ auf eine gute Zusammenarbeit und Rückmeldung von Ihnen angewiesen.


Idealtypischer Ablauf der BFZ- Arbeit

Zeigt ein Kind trotz erfolgter Fördermaßnahmen (z.B. innere Differenzierung, Förderunterricht, Nachteilsausgleich...) erhebliche Schwierigkeiten, kann das BFZ hinzugezogen werden.

1. Information und Einverständnis der Eltern
Mit Hilfe des BFZ-Flyers informiert die Lehrkraft die Eltern über das Angebot des Beratungs- und Förderzentrums und lässt die Einverständniserklärung der Eltern unterschreiben.

2. Ausfüllen des Antrages
Die Lehrkraft gibt den ausgefüllten Antrag sowie die unterschriebene Einverständniserklärung dem BFZ. Je detailierter der Lern- und Entwicklungsstand des Kindes sowie die erfolgten Fördermaßnahmen beschrieben werden können, desto gezielter und konkreter kann das BFZ beraten, helfen und unterstützen.

3. Einschätzung des Förderschwerpunktes durch das BFZ/ Eintrag in die LUSD
Die BFZ-Kraft schätzt den Förderschwerpunkt auf dem Antrag ein. Dann stellt das Sekretariat der allgemeinen Schule das Kind in der LUSD „frei“ und heftet den Antrag in die Schülerakte. Eine Kopie erhält das BFZ.

4. Erstgespräch mit Auftragsklärung
Spätestens nach 2 Wochen gibt das BFZ Rückmeldung. In einem Erstgespräch mit der Lehrkraft wird der konkrete Auftrag des BFZ sowie die ersten Schritte besprochen.

5. Beginn der BFZ-Arbeit
In der Regel beginnt die BFZ-Arbeit mit Hospiation(en) im Unterricht.

6. Feststellung des Entwicklungsstandes
Das BFZ ermittelt anhand standardisierter und/oder informeller Tests und Beobachtungen sowie in
Gesprächen den momentanen IST– Stand und bespricht die Ergebnisse mit der Lehrkraft, den Eltern und
ggf. mit dem Jugendlichen.

7. Förderung
Die Klassenlehrkraft erstellt den Förderplan bzw. setzt ihn fort. Auf Nachfrage hilft und unterstützt das BFZ bei der Erstellung. Vereinbarungen mit den Eltern werden im Förderplan dokumentiert. Die Förderung wird auf der Grundlage des Förderplans umgesetzt. Eine Kopie erhält das BFZ. Spätestens zum Halbjahr wird der Förderplan fortgeschrieben.

8. Abschluss der BFZ-Arbeit
Wird die BFZ-Arbeit während des Schuljahres beendet (z.B. nach einem Förderausschuss,
Verbesserung der Situation, Aufholen des Entwicklungrückstandes, Umzug des Kindes), erstellt die BFZKraft
einen Zwischen-/ Abschlussbericht. Das Sekretariat der allgemeinen Schule „nimmt“ das Kind aus der
LUSD und heftet eine Kopie des Berichtes in die Schülerakte.


Präventive Beratung und Förderung erfolgt an folgenden Schulen:

Dreieich
Langen
Egelsbach

• Erich-Kästner-Schule
• Gerhart-Hauptmann-Schule
• Karl-Nahrgang-Schule
• Ludwig-Erk-Schule
• Schillerschule
• Selma-Lagerlöf-Schule
• Wingertschule
• Heinrich-Heine-Schule
• Weibelfeldschule
• Ricarda-Huch-Schule
• Max-Eyth-Schule
• Strothoff International School

• Albert-Schweitzer-Schule
• Geschwister-Scholl-Schule
• Ludwig-Erk-Schule
• Sonnenblumenschule
• Wallschule
• Albert-Einstein-Schule
• Adolf-Reichwein-Schule
• Dreieichschule

• Wilhelm-Leuschner-Schule